HOME

 
 

 

Leistungen

 

Gebäudeenergieberatung vor Ort

Rund ein Drittel des gesamten nationalen Energiebedarfs wird in deutschen Wohngebäuden verbraucht. Um diesen Verbrauch zu senken, wurde die „Energieeinsparverordnung“ (ENEV) grundlegend überarbeitet. Die energetischen Anforderungen bei Neubauten sind dabei um ca. 30 % gestiegen. Beispielsweise muss die Wärmedämmung zukünftig rund 15% effektiver sein als bisher. Um das Risiko später auftretender Bauschäden reduzieren oder gar ausschließen zu können (Schimmelpilz, Wärmeverluste), ist es wichtig vorausschauend zu planen. Dazu empfiehlt es sich vor Beginn des Bauprojektes die Meinung eines fachkundigen Gebäudeenergieberaters einzuholen und eine Energieberatung durchzuführen.


Energieausweis für Wohngebäude im Bestand

Der Energieausweis wird auf der Grundlage von Berechnungen des Energiebedarfs erstellt (gemäß §16 ff. Energieeinsparverordnung EnEV 2016 mit der DIN 4108-6 / DIN 4701-10 oder DIN V 18599).

Der Energieausweis ist ab dem 01.01.2009 Pflicht für alle Wohngebäude die vermietet oder verkauft werden.

Bei der Modernisierung von Gebäuden dient der Energieausweis als Anhaltspunkt für eine sinnvolle Sanierung und zeigt wo der größte Sanierungsbedarf und das größte Einsparpotenzial bestehen.

Durch Ausstellung des Energieausweises kann bei der KFW – Bank ein günstiges Darlehn und Zuschüsse vor der Sanierung beantragt werden. Zu näheren Informationen stehe ich ihnen gerne zu Verfügung. Vorab können Sie sich unter www.kfw.de Informieren.

Neubau Nachweise, KfW Effizienzgebäude 55/40/40+

Öffentlich-Rechtliche Nachweise nach Energieeinsparverordnung (EnEV) sind bei Neubauvorhaben im Baugenehmigungsverfahren einzureichen. Solche Nachweise beinhalten die Optimierung eines Gesamtkonzeptes zur Dämmung der Gebäudehülle und zur Konfiguration der Gebäudetechnik für Heizen, Lüften, Kühlen und Beleuchtung.
Bei Wohngebäuden kommt es auf eine sinnvolle Kombination von Technologien an. Die Zukunft heißt Strom: Gebäudeintegrierte Fotovoltaik kombiniert mit Wärmepumpen im Aktiv-Haus.

Die Standards nach EnEV 2013 sind in der zweiten Umsetzungsstufe ab 1.1.2016 so hoch, dass es ohne regenerative Energienutzung und/oder Wärmerückgewinnung aus Abluft nicht mehr geht. Ich verfüge über vertiefte Kenntnisse der Werkzeuge und Stellschrauben zur wirtschaftlichen Erfüllung der Anforderungen.

Durch Ausstellung des Energieausweises kann bei der KFW – Bank ein günstiges Darlehn und Zuschüsse vor Baubeginn beantragt werden. Zu näheren Informationen stehe ich ihnen gerne zu Verfügung. Vorab können Sie sich unter www.kfw.de informieren.

Lüftungskonzepte DIN – 1946-6

Die aktuelle Diskussion zur Wohnungslüftung belegt, dass die Wohnungswirtschaft vor einem Zeitenwandel steht oder diesen gerade aktiv mitgestaltet.
Lüftungsanlagen entwickeln sich zur Regel.
Die DIN 1946-6 „Lüftung von Wohnungen“ fordert für jeden Neubau und jede Renovierung die Erstellung und Dokumentation eines Lüftungskonzeptes.
Von einer optimalen Belüftung bemerkt der Nutzer eines Gebäudes im Idealfall fast nichts. Dabei ist ein ausgeklügeltes System mit ausreichender Luftumwälzung vonnöten, um Schimmel und andere Feuchtigkeitsschäden zu verhindern und ein angenehmes Raumklima zu gewährleisten.

Baudenkmale

Zum 1. April 2012 hat die KfW-Bankengruppe das neue Fördersegment „Effizienzhaus Denkmal“ gestartet. Mit diesem Programm wird die energetische Instandsetzung von Baudenkmalen und sonstiger besonders erhaltenswerter Bausubstanz im Sinne des §24 EnEV 2009 gefördert.

Die Beurteilung der Denkmalverträglichkeit der energetischen Maßnahmen am historischen Baubestand geht weit über die technische und bauphysikalische Bestandsanalyse hinaus. Sie kann nur von qualifizierten Experten eingeschätzt werden, die die bauphysikalischen und bautechnischen Möglichkeiten im Einklang mit denkmalpflegerischen Belangen nachhaltig betrachten.

Aus dem Grund wurde auf Initiative des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz das Fortbildungsprogramm „Energieberater für Baudenkmale“ erarbeitet.

Ich als Energieberater für Baudenkmale bin verpflichtender Partner des Förderprogramms „KfW-Effizienzhaus-Denkmal“. Ich berate Sie als Bauherrn, entwickle mit Ihnen zusammen denkmalverträgliche Energiekonzepte und erarbeite selbstständig KfW-Förderanträge in Zusammenarbeit mit den zuständigen Denkmalbehörden und -Fach Ämtern

Bauthermografie

Mit Hilfe der Thermografie kann die Oberflächentemperaturverteilung eines Bauteils in Momentaufnahmen dokumentiert werden. Sie stellt eine zerstörungsfreie und schnell einsetzbare Mess- und Untersuchungsmethode dar, um wärmetechnische Mängel und Bauschäden, wie beispielsweise Wärmebrücken, Luftundichtigkeiten oder Durchfeuchtungsschäden, zu lokalisieren.

Zur Aufdeckung wärmetechnischer Unregelmäßigkeiten muss zwischen der Innen- und Außenseite eine Temperaturdifferenz von min. 15 Kelvin vorhanden sein. Thermografieaufnahmen können von der Außen- und von der Innenseite ausgeführt werden.

Zu jeder Thermografieaufnahme gehört ein Prüfbericht mit Auswertung der Wärmebildaufnahmen, sowie ein entsprechendes Digitalbild zur besseren Orientierung.

Ich berate Sie gerne und erstelle Ihnen basierend auf dem Analyseergebnis ein unverbindliches Angebot.



Schimmelpilzsanierung

Schimmelpilze sind in unserer Umgebung allgegenwärtig. Die meisten Schimmelpilze brauchen um zu Überleben und zur Sporenbildung bestimmte Untergründe, Temperatur- und Feuchtigkeitsverhältnisse. Die idealen Wachstumsbedingungen für Schimmelpilze liegen bei einem pH – Wert von 5 bis 7, einer relativen Luftfeuchtigkeit von 80 bis 95% und einer Temperatur von 20 bis 40 °C. Schimmelpilze entstehen grundsätzlich durch Feuchtigkeit. Die Feuchtigkeit kann

  • von Außen in die Baukonstruktion eindringen
  • aus der Baukonstruktion ausdiffundieren (Wasserrohrschaden, Baufeuchte,…)
  • Raumseits entstehen (Kondensatbildung)
Mittels modernster, elektronischer Messgeräte können Durchfeuchtungen von Bauteilen sowie die Restfeuchte im Neubaubereich zerstörungsfrei festgestellt werden. Es können Feuchtigkeitsgrad, sowie Feuchtigkeitsverlauf gemessen und bewertet werden.

Um eine erfolgreiche Schimmelpilz Sanierung durchführen zu können, muss die Ursache gefunden werden. Ist die Ursache für die Schimmelpilzbildung gefunden, kann mit einer erfolgreichen Sanierung begonnen werden.

Kleinere Schimmelpilzschäden sind ohne großen Aufwand zu sanieren und können nach Anleitung auch selber durchgeführt werden. Größer befallene Stellen müssen labortechnisch analysiert und anschließend von einem Fachunternehmen saniert werden.

Als Sachverständiger für Schimmelpilz (TÜV) biete ich Ihnen folgende Leistungen an:
  • Bestandsaufnahme
  • Schimmelpilz Untersuchungen mit Laborbericht
  • Ursachenanalyse
  • Sanierungsarbeiten
  • Gutachten Erstellung









Geben Sie dem Schimmelpilz keine Chance! Je schneller man gegen ihn vorgeht, je geringer ist die Sporenausbreitung!